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Erste Schritte mit XONIC: vom Login bis zum Livegang

Dieser Leitfaden führt Sie in der richtigen Reihenfolge durch die Einrichtung Ihres Shops: anmelden, Shopdaten und Rechtstexte hinterlegen, Steuern, Zahlung und Versand prüfen, Kategorien und Produkte anlegen, testen und live gehen. Jeder Schritt nennt den Weg im Backend und verweist auf den passenden Leitfaden.

Der Leitfaden als Video (2:53 Min.): anmelden, in Ruhe einrichten, Shopdaten, Rechtstexte, Steuern, Zahlung und Versand, Kategorien und Produkte, testen und live gehen. Kapitel und Transkript finden Sie auf der Videoseite. Untertitel lassen sich im Player einschalten. Sprecherstimme KI-generiert.

Auf einen Blick

  • Backend: Sie erreichen den Verwaltungsbereich unter www.ihre-domain.de/xpanel/.
  • Reihenfolge: erst Shopdaten, Rechtstexte, Steuern, Zahlung und Versand, dann das Sortiment.
  • In Ruhe einrichten: Mit dem Wartungsmodus sehen Besucher eine Hinweisseite, Sie selbst arbeiten über Ihre freigegebene IP-Adresse ganz normal im Shop.
  • Livegang: Testbestellung machen, Zahlungs- und Versanddienstleister vom Test- in den Live-Betrieb schalten, Wartungsmodus aus.

In diesem Leitfaden


Startcheckliste: in zehn Schritten zum Livegang

Arbeiten Sie die Schritte in dieser Reihenfolge ab. So steht das Rechtliche, bevor der erste Kunde kommt.

  1. Wartungsmodus einschalten und die eigene IP-Adresse freigeben, siehe Testen und live gehen.
  2. Anmelden und absichern: 2-Faktor-Anmeldung einrichten, für jede Person ein eigenes Konto, siehe Anmelden und Zugänge.
  3. Shopdaten hinterlegen: Name, Anschrift, Logo, Bankverbindung und E-Mail-Absender, siehe Shopdaten.
  4. Rechtstexte einpflegen: AGB, Widerrufsbelehrung, Datenschutzerklärung und Impressum, dazu Widerrufsbutton und EU-Gewährleistungslabel.
  5. Steuern und Lieferländer prüfen, siehe Steuern und Lieferländer.
  6. Versandarten einrichten, siehe Versand & Lieferung.
  7. Zahlungsarten einrichten und den Versandarten zuordnen, siehe Zahlung und Versand.
  8. Cookie-Banner und Statistik: Banner prüfen, Google-Dienste einrichten, siehe Google Analytics, Ads & Tag Manager.
  9. Sortiment anlegen: Kategorien, Produkte und bei Bedarf Varianten.
  10. Testbestellung und Livegang, siehe Testen und live gehen.

Anmelden und Zugänge

Ihre Zugangsdaten für das Backend erhalten Sie bei der Einrichtung per E-Mail von XONIC.

Anmelden

  1. Im Browser www.ihre-domain.de/xpanel/ öffnen.
  2. „Benutzername oder E-Mailadresse“ und „Passwort“ eingeben.
  3. Bei eingerichteter 2-Faktor-Anmeldung zusätzlich den „Einmalcode“ aus der App eingeben.

2-Faktor-Anmeldung

Unter Einstellungen → Administratoren → Mein Konto schalten Sie die 2-Faktor-Authentifizierung ein und scannen den QR-Code mit einer Authenticator-App. Jede Person richtet sie für ihr eigenes Konto ein. Mit „Diesem Gerät 30 Tage vertrauen“ fragt der Shop auf diesem Gerät 30 Tage nicht erneut nach dem Code.

Mitarbeiterkonten

Unter Einstellungen → Administratoren → Benutzerkonten legen Sie mit „Benutzerkonto erstellen“ für jede Person ein eigenes Konto an. Was jemand sehen und ändern darf, steuern Sie unter Benutzergruppen mit „Zugriffsrechte für Benutzergruppe“. Teilen Sie keine Zugänge.

Seite Mein Konto mit Name, Benutzername, E-Mail-Adresse und den Schaltern Passwort ändern und 2-Faktor-Authentifizierung aktivieren

Unter „Mein Konto“ schaltet jede Person die 2-Faktor-Anmeldung für das eigene Konto ein (Demo-Konto). Zum Vergrößern anklicken.


Shopdaten hinterlegen

Name, Anschrift und Logo erscheinen im Shop, in E-Mails und auf Belegen. Pflegen Sie sie vor allem anderen.

Grundeinstellungen

Unter Einstellungen → Allgemein → Grundeinstellungen:

  • „Name des Shops“ und „Name Shopbetreiber“
  • „Shopadresse und Kontaktdaten“ mit Firma, Anschrift, Telefon und E-Mail-Adresse
  • „Land“ und „Bundesland“ Ihres Unternehmens
  • „Shoplogo“
  • Bankverbindung für Vorkasse („Shop-Bankkonto …“)
  • „Umsatzsteuer im Shop ausweisen“

E-Mail, Sprachen, Belege

  • Absender der Shop-Mails: „E-Mailadresse des Shopbetreibers“ unter Einstellungen → Schnittstellen → E-Mail-Marketing / CRM → E-Mailoptionen. Dort legen Sie auch fest, wohin eine Kopie jeder Bestellung geht („Bestellungskopie per E-Mail an“).
  • Sprachen und Währungen: unter Einstellungen → Sprachen / Währungen, Standard über „Als Standard festlegen“.
  • Belege: „Steuernummer Ihres Unternehmens“ und das Belegs-Logo unter Einstellungen → Design → Belege.
  • Favicon: unter Einstellungen → SEO / SEA → Titel & Meta-Tags.
Grundeinstellungen mit Name des Shops, Name Shopbetreiber, Shoplogo, Shopadresse, Land, Bundesland und Shop-Bankkonto

Die ersten Felder der Grundeinstellungen: Shopname, Betreiber, Logo, Anschrift, Land und Bankverbindung. Zum Vergrößern anklicken.

Texte der E-Mails und Inhaltsseiten pflegen Sie im CMS-Manager, siehe CMS-Manager & E-Mails.


Rechtstexte einpflegen

Die Rechtstexte verantworten Sie als Betreiber. Der Shop stellt sie an den richtigen Stellen dar und hängt sie an die Bestellbestätigung an.

Im CMS-Manager

Unter CMS → CMS-Manager stehen die Seiten „Allgemeine Geschäftsbedingungen“, „Widerrufsrecht“, „Datenschutz“, „Impressum“ und „Lieferung und Zahlung“. Das Muster-Widerrufsformular steht im Baustein $cms_withdrawal.

Ersetzen Sie alle Mustertexte durch Ihre eigenen, geprüften Texte.

Über einen Rechtstext-Anbieter

Unter Einstellungen → Schnittstellen → Rechtsportale binden Sie Händlerbund, janolaw oder die IT-Recht Kanzlei an. Der Shop übernimmt deren Texte dann automatisch, und Änderungen der Rechtslage kommen ohne Ihr Zutun an.

Prüfen Sie, wie Ihre Kunden die AGB nach dem Kauf erhalten. Ab Werk hängt der Shop an die Bestellbestätigung Widerrufsbelehrung, Muster-Widerrufsformular und Datenschutzerklärung als PDF an, die AGB nicht. Mit „E-Mailanhang Bestellbestätigung (PDF-AGB)“ unter E-Mailoptionen schalten Sie sie dazu.
CMS-Manager mit den Seiten Datenschutz, Impressum, Lieferung und Zahlung, Allgemeine Geschäftsbedingungen und Widerrufsrecht

Der CMS-Manager mit den Rechtstexten. Die Mustertexte ersetzen Sie durch Ihre eigenen. Zum Vergrößern anklicken.

Ebenfalls Pflicht für Online-Shops: der Widerrufsbutton und die EU-Gewährleistungsmitteilung.


Steuern und Lieferländer prüfen

Steuersätze, Länderzonen und die Länderauswahl sind ab Werk für einen deutschen Shop mit Lieferung in die EU eingerichtet.

Steuersätze

Unter Einstellungen → Land / Steuer finden Sie die Steuerklassen „Normal“ und „Ermäßigt“ mit 19 und 7 Prozent. Die Steuer richtet sich nach dem Lieferland.

Wenn Sie über die OSS-Regelung mit den Steuersätzen der Lieferländer abrechnen: Für jedes EU-Land ist eine Länderzone vorbereitet („EU - Österreich“ usw.). Dort legen Sie je Steuerklasse den Satz des Landes an und verschieben die Sätze der Zone „Europäische Union“ auf die Zone „EU - Deutschland“. Wichtig: Der Shop addiert alle Sätze, die für ein Land gelten. Bleiben die Sätze an „Europäische Union“ stehen, ergäbe das etwa für Österreich 19 + 20 = 39 Prozent. Ihre Steuerberatung sagt Ihnen, ob OSS für Sie gilt. Schritt für Schritt: Steuern & OSS.

Welche Länder Kunden wählen können

Die Länderauswahl zeigt nur Länder aus Länderzonen, deren „Sortierung in der Länderbox“ nicht 0 ist. Ab Werk sind das die EU-Länder. Liefern Sie zum Beispiel auch in die Schweiz, setzen Sie den Wert bei der passenden Zone. Mehr dazu im Leitfaden Versand & Lieferung.

Liste der Steuersätze: Ermäßigt 7 Prozent und Normal 19 Prozent für die Steuerzone Europäische Union

Ab Werk: 19 Prozent (Normal) und 7 Prozent (Ermäßigt) für die Zone „Europäische Union“. Zum Vergrößern anklicken.

Nehmen Sie kein Land aus seiner Steuerzone heraus. Für ein Land ohne Steuerzone rechnet der Shop 0 Prozent Steuer.

Zahlung und Versand einrichten

Zahlungs- und Versandarten sind Module. Sie installieren sie, richten sie ein und legen fest, welche Zahlart zu welcher Versandart passt.

Zahlungsarten

Unter Einstellungen → Checkout → Zahlungsarten das Modul wählen, auf „Installieren“ und danach auf „Bearbeiten“ klicken. Mit „Bezahlung per …“ schalten Sie es ein. Ab Werk ist nur Vorkasse installiert. Nachnahme, „Bezahlen bei Abholung“ und Anbieter wie PayPal, Stripe oder Klarna installieren Sie in derselben Liste; Anbieter richten Sie zuerst im Test-Modus ein. Mehr dazu im Leitfaden Zahlungsarten.

Versandarten

Unter Einstellungen → Checkout → Versandarten legen Sie Ihre Versandarten mit Preisen je Länderzone an. Ab Werk sind mehrere Versandmodule vorbereitet, aktiv ist nur DHL. Schritt für Schritt erklärt der Leitfaden Versand & Lieferung.

Versand und Zahlung kombinieren

In der Liste der Versandarten zeigt die Spalte „Akzeptierte Zahlungsarten“, welche Zahlarten der Kunde zu einer Versandart wählen kann. Ändern lässt sich das im Reiter „Versand und Zahlung“. Fehlt die Zuordnung, steht dort „Modul keiner Zahlungsart zugewiesen!“.

Liste der Zahlungsarten: Vorkasse aktiv, alle anderen Zahlarten mit dem Knopf Installieren

Nach der Installation ist nur Vorkasse aktiv. Alle anderen Zahlarten richten Sie über „Installieren“ ein. Zum Vergrößern anklicken.

Apple Pay, Google Pay und Link als Express-Kauf erklärt der Leitfaden Express-Checkout mit Stripe.


Kategorien anlegen

Kategorien ordnen Ihr Sortiment wie Ordner auf dem Computer. Eine Kategorie enthält Unterkategorien, Produkte oder beides.

  1. Unter Produkte → Kategorien / Produkte den Reiter „Kategorie einfügen“ öffnen. Für eine Unterkategorie öffnen Sie vorher die übergeordnete Kategorie über ihr Ordner-Symbol. Die Überschrift „Kategorie einfügen in: …“ zeigt, wo die neue Kategorie landet.
  2. „Name“ eintragen. Er erscheint im Menü und auf der Kategorieseite. Mit „Abweichende Kategorieüberschrift“ zeigt die Seite einen ausführlicheren Titel als das Menü.
  3. „Metatags - Titel“ und „Metatags - Beschreibung“ für die Suchergebnisse ausfüllen. Die Schlüsselwörter dürfen leer bleiben, Suchmaschinen werten sie nicht mehr aus.
  4. Die Texte der Kategorie einfügen, siehe unten.
  5. „Kategorienstatus“, „Bild“ und „Sortierreihenfolge“ setzen und speichern.
Übersicht Kategorien / Produkte mit den Reitern Kategorie einfügen und Produkt einfügen und zwei Kategorien

Unter Produkte → Kategorien / Produkte: oben die Reiter „Kategorie einfügen“ und „Produkt einfügen“, das Ordner-Symbol öffnet eine Kategorie. Zum Vergrößern anklicken.

Maske Kategorie einfügen mit Name, abweichender Kategorieüberschrift und Metatags

Der Anfang der Kategoriemaske. Darunter folgen Kurzbeschreibung, Beschreibung und die Einstellungen zur Sichtbarkeit. Zum Vergrößern anklicken.

Texte der Kategorie

„Beschreibung“ steht oben auf der Kategorieseite, auf Wunsch mit dem xoContentEditor gestaltet. „Kurzbeschreibung“ zeigt der Shop in Produktlisten-Blöcken, die diese Kategorie anzeigen, etwa auf der Startseite. Das Feld „SEO - Text“ für einen längeren Text unter den Produkten erscheint erst, wenn unter Einstellungen → SEO / SEA → SEO Einstellungen „SEO Profieinstellungen“ eingeschaltet ist.

Sichtbarkeit

Eine inaktive Kategorie sehen Kunden nicht. Das ist praktisch, solange Sie noch einrichten. Mit „Kundengruppen“ zeigen Sie die Kategorie nur bestimmten Gruppen, etwa Händlern; die Einstellung gilt auch für alle Unterkategorien. Im Multishop wählen Sie unter „Shops“ die Domains.

Menü und Darstellung

„Kategorie als Headertab“ zeigt die Kategorie im Menü der Kopfzeile, „Navigations-Template“ legt fest, wie ihr Menü aufklappt. Mit „Seitentyp“ wird eine Kategorie zur Weiterleitung auf eine andere Shop-Seite oder eine externe Adresse. Die übrigen Schalter erklärt der Leitfaden Kategorie-Navigation.


Produkte anlegen

Ein Produkt pflegen Sie in einer Maske mit mehreren Reitern. Für den Start genügen „Allgemein“, „Preise“, „Beschreibung/Tabs“, „Bilder“ und die Kategorie im Reiter „Sonstiges“.

  1. Unter Produkte → Kategorien / Produkte die Kategorie öffnen und den Reiter „Produkt einfügen“ wählen.
  2. Allgemein: „Artikelnummer“, „Produktname“ und „Produktstatus“. Bei Lagerware „Produktanzahl (Lager)“, dazu das „Produktgewicht (kg)“ samt Verpackung, wenn Ihre Versandkosten nach Gewicht rechnen. „GTIN-Code“ und „Produkthersteller“ braucht Google für den Produktfeed.
  3. Preise: „Steuersatz“ wählen und den Preis je Kundengruppe netto oder brutto eintragen. Hat eine Gruppe keinen eigenen Preis, gilt der Preis der Endkunden.
  4. Beschreibung/Tabs: „Produktbeschreibung (kurz)“ erscheint in Produktlisten und auf der Produktseite, „Produktbeschreibung“ ausführlich auf der Produktseite. Die „Wesentlichen Produktmerkmale (Checkoutinformation)“ zeigt der Shop im Checkout noch einmal.
  5. Bilder: Produktbilder hochladen, das erste ist das Hauptbild.
  6. Sonstiges: Unter „Kategorie-Auswahl“ prüfen, in welchen Kategorien das Produkt erscheint. Ein Produkt kann in mehreren Kategorien stehen.
  7. Mit „Speichern und Schließen“ oder „Aktualisieren“ speichern.
Produktmaske Reiter Allgemein mit Artikelnummer, Produktname, Produktstatus, Kundengruppen, Bestand und Hersteller

Reiter „Allgemein“ eines Demo-Produkts: Artikelnummer, Name, Status, Bestand und rechts der Hersteller. Zum Vergrößern anklicken.

Produktmaske Reiter Preise mit Steuersatz, Einkaufspreis, UVP und Preisen je Kundengruppe netto und brutto

Reiter „Preise“: Steuersatz und der Preis je Kundengruppe. Händler ohne eigenen Preis zahlen den Endkundenpreis. Zum Vergrößern anklicken.

Kategorie-Auswahl im Reiter Sonstiges mit Kategoriebaum und der ausgewählten Kategorie Textildruck

Reiter „Sonstiges“: links den Kategoriebaum, rechts die Kategorien, in denen das Produkt erscheint. Zum Vergrößern anklicken.

Die weiteren Reiter

Merkmale

Farben, Größen und andere Varianten, siehe Produktattribute.

SEO

Seitentitel und Beschreibung für Suchmaschinen, mit Vorschau des Google-Suchergebnisses.

Videos

Produktvideo mit eigenem Vorschaubild.

Download/Upload

Dateien zum Produkt, etwa Anleitungen oder digitale Produkte.

Bundle

Mehrere Produkte zu einem Paket zusammenfassen.

Sonstiges

Zusatzfelder, darunter die Angaben für Google, siehe Google Merchant Center.

Je nach gebuchten Modulen gibt es weitere Reiter, etwa „Marktplätze“ für eBay und Kaufland.


Slider: Linkziele im Blick behalten

Wird eine verlinkte Kategorie, ein Produkt oder eine CMS-Seite gelöscht oder deaktiviert, bleibt der Slide trotzdem sichtbar. Der Shop zeigt Ihnen, welcher Slide ein neues Ziel braucht.

Im Shop

Ein Slide, dessen Ziel gelöscht oder deaktiviert ist, erscheint weiter, nur ohne Verlinkung. Ihr Slider bleibt vollständig und läuft weiter. Führt eine SEO-Weiterleitung vom alten Ziel auf eine neue Seite, verlinkt der Slide direkt dorthin.

In der Slider-Verwaltung

Am Kopf des Slides steht eine Markierung, auch wenn der Slide zugeklappt ist. Darunter erklärt ein Hinweis, was im Shop passiert und was zu tun ist.

Im Health-Check

Unter Tools → Serverinfo & Health-Check nennt der Punkt Slider-Linkziele die aktiven Slides ohne erreichbares Ziel, mit Ort und Grund. Betrifft es die Startseite, öffnet ein Knopf direkt deren Slider.

Was die Markierungen bedeuten

Markierung Bedeutung Im Shop
Linkziel fehlt (rot) Das Ziel wurde gelöscht. Slide ohne Verlinkung
Linkziel deaktiviert (gelb) Das Ziel ist ausgeschaltet. Slide ohne Verlinkung, bis das Ziel wieder aktiv ist
Linkziel nicht erreichbar (gelb) Das Ziel ist aktiv, im Shop aber nicht aufrufbar: Eine übergeordnete Kategorie ist gelöscht oder deaktiviert, das Produkt ist keiner Kategorie zugeordnet oder die CMS-Seite hat keine eigene Seite. Slide ohne Verlinkung
Linkziel weitergeleitet (gelb) Das Ziel ist gelöscht oder deaktiviert, eine SEO-Weiterleitung führt aber zum Nachfolger. Slide verlinkt auf den Nachfolger

So beheben Sie einen Befund

  1. Öffnen Sie die Slider-Verwaltung: für die Startseite unter Einstellungen → Design → Slider, für Kategorien, CMS-Seiten und News im Slider-Bereich der jeweiligen Bearbeitungsmaske.
  2. Klappen Sie den markierten Slide auf.
  3. Wählen Sie über den Ordner-Knopf ein neues Ziel. Soll der Slide nur ein Bild zeigen, entfernen Sie die Verlinkung mit dem Papierkorb. Speichern Sie danach.

Auch bei Linkziel weitergeleitet lohnt es sich, das neue Ziel direkt auszuwählen: Die Besucher sparen sich den Umweg über die Weiterleitung.

Ist ein Ziel für eine Kundengruppe gesperrt, sehen Besucher dieser Kundengruppe den Slide nicht. Das ist gewollt und wird deshalb nicht gemeldet.

Tipp: Nach einem Umbau der Kategorien, etwa durch einen Import aus der Warenwirtschaft, lohnt ein Blick in den Health-Check. Wer den Befund dort dauerhaft ignoriert, bekommt neue betroffene Slides trotzdem wieder gemeldet.


Testen und live gehen

Richten Sie den Shop hinter der Wartungsseite ein, testen Sie eine Bestellung von Anfang bis Ende und schalten Sie dann alles auf live.

Wartungsmodus

Unter Einstellungen → Allgemein → Wartungsarbeiten „Wartungsarbeiten (ALL)“ einschalten und unter „IPs freigeben“ Ihre eigene IP-Adresse eintragen; sie steht unten auf der Seite. Besucher sehen dann eine Hinweisseite, Sie nutzen den Shop wie ein Kunde.

Testbestellung

Einen eigenen Testmodus für den ganzen Shop gibt es nicht. Bestellen Sie mit Vorkasse oder mit einer Zahlart im Test-Modus. Prüfen Sie Bestellbestätigung, PDF-Anhänge, Rechnung und, falls eingerichtet, das Versandlabel im Test-Modus des Versanddienstleisters.

Testbestellung entfernen

In der Bestellung „Löschen“ wählen, mit „Artikelanzahl dem Lager gutschreiben“ kommt der Bestand zurück. Das Löschen im Shop storniert nichts beim Zahlungsanbieter. Die nächste Bestellnummer stellen Sie unter Einstellungen → Checkout → Nummernkreise ein; sie lässt sich nur erhöhen.

Einstellungen Wartungsarbeiten mit Wartungsarbeiten (ALL) auf true und einer freigegebenen IP-Adresse

Wartungsarbeiten eingeschaltet, unter „IPs freigeben“ die eigene IP-Adresse (hier eine Beispieladresse). Zum Vergrößern anklicken.

Livegang

  1. Zahlungsarten vom Test- in den Live-Modus schalten bzw. die Live-Schlüssel eintragen.
  2. Versanddienstleister wie DHL, DPD, GLS, Hermes oder UPS von „sandbox“ bzw. „TEST“ auf den Live-Betrieb umstellen.
  3. Cookie-Banner prüfen: „Cookie Consent Tool: Modus“ steht auf modal.
  4. „Wartungsarbeiten (ALL)“ ausschalten.
  5. Die Sitemap in der Google Search Console einreichen, siehe Google Search Console verbinden.

Häufige Fragen

Wo melde ich mich im Backend an?

Unter Ihrer Shop-Adresse mit /xpanel/ am Ende, also www.ihre-domain.de/xpanel/. Die Zugangsdaten erhalten Sie bei der Einrichtung per E-Mail.

Kann ich den Shop testen, bevor Kunden ihn sehen?

Ja. Schalten Sie unter Einstellungen → Allgemein → Wartungsarbeiten „Wartungsarbeiten (ALL)“ ein und geben Sie unter „IPs freigeben“ Ihre IP-Adresse frei. Besucher sehen eine Hinweisseite, Sie selbst den Shop.

Warum kann ein Kunde sein Land nicht auswählen?

Wählbar sind nur Länder aus Länderzonen, deren „Sortierung in der Länderbox“ nicht 0 ist. Ab Werk sind das die EU-Länder. Für Lieferungen etwa in die Schweiz setzen Sie den Wert bei der passenden Länderzone und richten eine Versandart dafür ein.

Welche Zahlungsarten sind ab Werk eingerichtet?

Nur Vorkasse. Nachnahme, „Bezahlen bei Abholung“ und Anbieter wie PayPal, Stripe, Klarna oder Unzer installieren Sie unter Einstellungen → Checkout → Zahlungsarten mit „Installieren“.

Wie werde ich Testbestellungen wieder los?

Öffnen Sie die Bestellung und wählen Sie „Löschen“, auf Wunsch mit „Artikelanzahl dem Lager gutschreiben“. Bei Zahlungen über einen Anbieter stornieren Sie die Testzahlung zusätzlich dort.

Weiterführende Leitfäden

Wir begleiten Ihren Start

Bei Fragen zur Einrichtung, zu Zahlungsarten oder zum Livegang helfen wir persönlich weiter.

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